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Nachgefragt bei Wiestaw Kramski: Rückblick 2017 und Ausblick 2018


Pforzheim – 06.11.2017.

Das Jahr und damit auch die Golfsaison neigen sich dem Ende zu. Es ist Zeit für ein Resümee und Zeit, sich auf Neues zu freuen. Wir wollten von Wiestaw Kramski wissen, was er aus 2017 mitnimmt und was er für 2018 vorhat.

 

Welches war 2017 ihr Lieblingsmoment auf dem Golfplatz?
Da denke ich sofort an meinen Aufenthalt in Fancourt, Südafrika im März 2017 zurück: Ich spielte dort die bis jetzt beste Runde meines Lebens, eine 75er Runde. Auf dem Outeniqua Golfcourse lief an diesem Tag einfach alles – jeder Putt war drin. Es war unglaublich! Kurz darauf habe ich auf demselben Platz noch meine zweitbeste Runde, eine 78er Runde, gespielt. Natürlich träume ich davon, irgendwann in meinem Leben noch ein einstelliges Handicap zu bekommen.

 

Welcher Spieler hat Sie dieses Jahr am meisten beeindruckt?
Am meisten beeindruckt hat mich Paul Waring aus England. Er ist einer unserer Vertragsspieler. Einen Tag vor Heiligabend 2016 bekam er von mir einen Putter inklusive einem Fitting und das entsprechende Putt-Training – gewissermaßen als Weihnachtsgeschenk. Seinen auf ihn gefitteten HPP 326 TP nahm er damals gleich mit nach Hause. Er trainierte vier Wochen damit und bei seinem ersten Spiel der European Tour in Südafrika hätte er dann fast gewonnen! Am Ende wurde er zweiter und hatte die beste Putt-Statistik aller Spieler – das war schon beeindruckend. Außerdem sicherte er sich ziemlich schnell seine Tour-Karte für die Golfsaison 2017.

 

Welche neuen Erkenntnisse haben Sie Ihrer Puttmethodik hinzufügen können?
Zu Beginn des Jahres habe ich während der European Tour in Südafrika mehrmals festgestellt, dass die Tour Pros mit zu wenig Tempo ans Loch spielen. Daraufhin habe ich den Pace 'n' Break Master entwickelt. Dieser ist ein intelligentes Trainingstool, welches dem Spieler ermöglicht, die tatsächliche Länge seines Putts zu überprüfen und somit auch gezielt zu verbessern. Mit idealer Geschwindigkeit bleibt der Ball nämlich 50 bis 70 cm hinter dem Loch liegen. Darauf muss das Unterbewusstsein trainiert werden – und dabei hilft der Pace 'n' Break Master.

 

Worauf freuen Sie sich 2018?
Zunächst freue ich mich auf meine Reise nach Südafrika im Januar. Dieses Mal kann ich sogar länger bleiben als sonst und habe somit mehr Zeit für die Weiterentwicklung meiner Putt-Methodik. Ich möchte verschiedene Tests durchführen, zum Beispiel auch Putt-Tests mit unserer transportablen Puttmaschine. Bereits in den letzten zwei Jahren habe ich so schon einige neue Erkenntnisse gewonnen im Bezug auf Bälle, aber auch auf die Auswirkung von Wetterbedingungen auf den Greens. Was ändert sich, wenn das Green nass beziehungsweise trocken ist? Und wie kann man sein Material den Bedingungen anpassen?

 

Verraten Sie uns, woran Sie gerade arbeiten?
Zurzeit machen wir ein Facelifting für unseren HPP 326 TP. Ebenso steht ein Facelifting für unseren HPP 338 TP an, den wir zudem noch verbessern werden. Dieser Blade Putter wird ein Softinsert erhalten und somit auch eine neue Nummer. Für den HPP 330 TP wird es ein Nachfolgemodell geben – diesen werden wir als HPP 333 neu und in einer Limited Edition auflegen. Die Details hierzu bleiben jedoch noch geheim.

 

Wie viele Tourspieler haben Sie unter Vertrag und was planen Sie?
Derzeit haben wir 16 Tourspielerinnen und Tourspieler unter Vertrag, die auf verschiedenen Profitouren spielen. Im kommenden Jahr möchten wir international weitere Spieler dazugewinnen. Wir freuen uns darauf, auch Verträge mit Spielern abzuschließen, die zum Beispiel auf der PGA TOUR spielen. Unser Ziel ist es, weltweit noch bekannter zu werden – 2018 werden wir uns genau darum kümmern!

 


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Wiestaw Kramski schaut gern auf das vergangene Jahr zurück.

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