KRAMSKI PUTTER
FAQ

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Wie kam es dazu, dass Sie einen Putter entwickelt haben?

Ich hatte einen weiteren Putter gekauft und dachte, dass dieser durch die Lie-Einstellbarkeit besser sein würde. Das Gegenteil war der Fall. Ich hatte mich so über mich geärgert, denn ich hatte schon 5 Putter und beschloss nun für mich den besten Putter der Welt zu entwickeln.

Wie lange hat die Entwicklung für das erste Modell gedauert?

Ich hatte keinen Zeitplan und keine Ahnung von den Regeln - was erlaubt ist oder nicht erlaubt ist. Anfangs habe ich nur sporadisch daran entwickelt. Ich war auch vollkommen unwissend. Die Schaftpostion war nicht einfach zu finden. Ab dem 5. Prototyp wurde es für mich immer interessanter und hat auch Spaß gemacht. Insgesamt habe ich 2 1/2 bis 3 Jahre gebraucht, bis ich die erste Freigabe von R+A St. Andrews für den HPP 330 erhielt. Aber das größte Problem sind die Spieler – ob Amateur oder Pro. Da weltweit zu 90% falsch gelehrt und trainiert wird, habe ich einige Jahre gebraucht, alles zu analysieren. Ich habe alles in Frage gestellt, Grooves, Griffdruck, Schwungebene und habe alles selbst getestet. Das allergrößte Problem: Die Macht der Gewohnheit!

Warum sind Ihre Putter so teuer?

Wir legen Wert auf höchste Qualität. Nicht umsonst steht das HPP in unseren Putternamen für High Precision Putter – Sie werden in höchster Präzision hergestellt und sind sehr fehlerverzeihend. 99 % der KRAMSKI Putter werden darüber hinaus gefittet verkauft – also maßgeschneidert!

Wer spielt denn Ihre Putter?

Wir haben als kleine Firma nicht die finanziellen Möglichkeiten, eine Vielzahl von Tourspielern zu sponsern. 2011 hatten wir mit Florian Fritsch den ersten Tourspieler unter Vertrag genommen. Seitdem sind auch einige internationale Spieler hinzugekommen, wie zum Beispiel Paul Waring oder Richard Sterne. Auf unsere Erfolge, die mit unseren Puttern erreicht wurden, sind wir stolz: Die besten deutschen Golfrunden aller Zeiten - beides 59er Runden - wurden 2006 in Habsberg mit einem HPP 325 und 2017 bei den Sparkassen Open mit einem HPP 326 gespielt. Mit einem KRAMSKI Putter HPP 325 wurde der Platzrekord in St. Andrews Old Course mit 10 unter Par eingestellt.

 

Auch unter den VIPs haben wir viele KRAMSKI Fans. Boris Becker, Franz Beckenbauer, Fritz und Elmar Wepper, Michael Lesch, Anna Maria Kaufmann, Heiner Lauterbach, Christian Kohlund, Lars Riedel, Jürgen Hingsen, Dieter Thoma usw.

Wie viele Modelle sind zur Zeit auf dem Markt?

Offiziell haben wir 17 KRAMSKI Puttermodelle auf dem Markt. Tatsächlich gibt es weitere Modelle aufgrund verschiedener Schäfte, des Liniensystems und diverser Softeinsätze in der Schlagfläche. Auch Sonderfarben sind erhältlich. Alle Putter sind für Links- und Rechtshänder erhältlich. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Trainingsgeräte.

Was ist das besondere an einem KRAMSKI Putter?

Generell die hohe Fehlerverzeihung. Bei den Malletputtern ist es vor allem das Liniensystem, mit dem man besser zielen kann. Bei den Bladeputtern, einschließlich dem Halfmallet, ist die Fehlerverzeihung außergewöhnlich hoch.

Inzwischen stellen Sie als einziger Putter-Hersteller komplett eigene Griff her. Warum?

Nach ca. 5 Jahren Fittingpraxis hatte ich festgestellt, dass die modernen Griffe zwar schön aussehen, aber die Funktion problematisch ist – besonders beim Re-Gripping. Also habe ich ein Jahr lang den KRAMSKI-Griff entwickelt und auch die Freigabe der Regelkonformität erhalten. Das Besondere an unseren Griffen - Für jede Schaftlänge haben wir einen eigenen Griff. Das ist weltweit einzigartig. Die Funktion steht an erster Stelle, dann kommt die Optik! Es gibt 5 Größen: S / M / L / XL / XXL.

Lernt man in der KRAMSKI Putting Academy wirklich an einem Tag richtig zu putten?

Was nützt Ihnen der beste Putter der Welt, wenn Sie Ihre Ballposition nicht kennen? Die KRAMSKI Putting Academy wurde aus diesem Grund ins Leben gerufen. In Theorie und Praxis lernen Sie auf jeden Fall an einem Tag, was richtig oder falsch ist. Sie haben viel Zeit zum Üben und werden von unseren Experten perfekt angeleitet.