TIPP 01
MAXIMALER HÄNDEDRUCK

„99% der Golfspieler sind schockiert, wenn ich das sage – erkennen dann aber schnell die Vorteile. Denn je fester der Griffdruck ist, desto mehr werden die Gelenke blockiert und die Rotation auf den Schulterbereich reduziert. Mein Tipp deshalb: Dem linken Daumen nahezu das Blut abstellen!“

TIPP 02
KORREKT ZIELEN

„Viele Golfer scheitern, weil sie beim Putten nicht perfekt zielen. Ich empfehle hier immer, mit einer Linie auf dem Ball zu arbeiten und ihn anschließend mit dem dominanten Auge auszurichten. Dabei muss die Linie 100-prozentig mittig sein und genau auf der Zielachse liegen. Häufig erscheint der Zeitaufwand zum perfekten Ausrichten des Balls zu hoch. Unsere Zielhilfe HPS 30 zusammen mit dem Lehrmittel „Die Kramski Putt-Philosophie“ bringen aber in kurzer Zeit Routine und Sicherheit.“

TIPP 03
NATÜRLICHE SCHWUNGKURVE

„Generationen von Golfern wurde und wird teilweise immer noch eingetrichtert, beim Putten müsse man gerade ausholen und gerade durchschwingen. Was viele aber nicht wissen: Biomechanisch betrachtet ist eine solche Schwungkurve extrem unnatürlich. Die biomechanisch korrekte Kurve verläuft hingegen von innen nach innen und konzentriert sich auf das, worauf es wirklich ankommt: Dass der Schläger im Impact- Moment square ist.“

TIPP 04
RICHTIGE IMPACT-POSITION

„Auch wenn korrekt gezielt wurde – stimmt die Impact-Position nicht, dann wird der Putt nicht fallen. Der Schläger muss im Treffmoment square sein. Neben der Kimme-Korn-Funktion bei unseren Puttern, haben wir deshalb die Trainingskonsole HPT 40 entwickelt. Sie hilft jedem Spieler seine Stand- und die Impactposition zu perfektionieren.“